Erlaubnisscheine

sämtl. Scheine:

Sonntags

von 10:00 - 12:00 Uhr

im Vereinsheim

Deichstraße 1f

26676 Barßel

oder:

J. Bönning, Westmarkstrasse 14, ab 15.00 Uhr. 044991461

 

Gastkarten:

Gastkarten, Köder usw. ab sofort beim Raiffeisenmarkt, Am Krumme Kamp, Barßel.

oder

Fremdenverkehrsverein Barssel

 

 

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Der Verein

Die Geschichte des Vereins


Lt. Unterlagen des Landesfischereiverbandes Weser – Ems e.V. besteht der Barßeler Fischereiverein seit dem 14.04.1924.
Zu der Zeit hatten sich bereits einige ( 9 ) Reusenfischer zu einem Verein zusammengeschlossen, um die Fänge, die damals noch im Überfluss möglich waren, zu verwerten und um freie Gewässer anpachten zu können. Zu dieser Zeit war das Fischen mit Reusen und Stellnetzen das Hauptanliegen des Fischereivereines. Die Angelfischerei wurde so gut wie gar nicht betrieben. Der erste Vorsitzende war der damalige Gendarm Oltmanns. Einnahmen wurden anteilig an die Berufsfischer und später direkt an die Verpächter weitergegeben.
Als Gendarm Oltmanns aus dienstlichen Gründen sein Amt wieder zur Verfügung stellte, übernahm der Gastwirt August Möller aus Barßel diesen Posten und zwar bis 1935. Danach wurde Heinrich Helmers, Gastwirt und Bürgermeister in Barßel zu seinem Nachfolger.

Zu dieser Zeit erfolgte auch die Eintragung ins Vereinsregister, da bestehende Vorschriften des Landesverbandes ( damals „Oldenburgische Landesfischereiverein“) dieses forderten.

Während des Krieges ruhten die Aktivitäten des Vereins. 1946 schloss sich dann der Verein dem neugegründeten Landesfischerei-Verband Weser-Ems an. Mit einem Vereinsguthaben von 65.- RM und einem Gutschein der Kommandantur in Cloppenburg über 200.- RM, allerdings fast eben so hohen Rückständen an Pachten und Verbandsbeiträgen, fand 1946 die erste Jahreshauptversammlung nach dem Kriege in Barßel (Gaststätte Niehaus) statt. Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde Engelbert Janßen aus Barßelermoor gewählt.

In den nun folgenden Jahren fand eine Umstrukturierung des Vereins statt. Während bislang die Reusen- und Netzfischerei die Säulen des Vereins waren, nahm die Angelfischerei, wobei die Erholung am Wasser einen immer höheren Stellenwert einnahm, deutlich zu. Weitere Gewässer konnten angepachtet oder übernommen werden.
Mit der Eindeichung der Flüsse um Barßel ( in den 50er Jahren ) ging auch der Fischbestand drastisch zurück.
Sodaß auch Besatzmaßnahmen durchgeführt werden mußten, um die Artenvielfalt zu erhalten. 1959 hatte der Fischereinverein Barßel 124 erwachsene und 70 jugendliche Mitglieder. Außerdem wurden auch zu dieser Zeit bereits 60 Gastkarten verkauft. Somit hatte der Verein damals einen Kassenbestand von DM 1230.-.

Diese positive Entwicklung konnte beibehalten werden. Der Verein verfügt mittlerweile über eigene Gewässer und hat ca . 160 ha Wasserfläche angepachtet und bewirtschaftet sie auch.

 
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01. Oktober

ab 11.00  Uhr Vereinsheim

 

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